Es wurden 41 Produkte zu dem Suchbegriff verkehrswacht in 5 Shops gefunden:
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Hpauto Nothammer Mit Gurtmesser 10659
Anbieter: Kfzteile24.de Preis: 7,66 € (+0,69 €)Aus robustem Kunststoff, mit Reflektoraufkleber. Hammerspitze aus spezial gehärtetem Stahl, Gurtmesser im Griff. Schnell zur Hand durch mitgelieferte Halterung. Befestigungsmaterial nicht enthalten. Von der deutschen Verkehrswacht empfohlen. Eigenschaften: Abmessungen: 15 x 9,5 x 3,5 cm
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BREKINA 90491 1:87 Set 2 Anhänger mit Ladegut 1965, Verkehrswacht e.V. - Jugendverkehrsschule ,
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 24,25 € (+6,90 €)Maßstab: 1:87 Kunststoff Fertigmodell Brekina
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PIKO 57675 H0 Nahverkehrswagen n-Wagen 2. Kl. verkehrsrot, DB AG, Ep. VI
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 57,50 € (+6,95 €)Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 303 Mindestradius [mm]: 358 (Innen-)Beleuchtung: Werkseitig nicht für Innenbeleuchtung vorbereitet Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Tauschradsätze AC: 56060
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PIKO 57676 H0 Nahverkehrswagen n-Wagen 1./2. Kl. verkehrsrot, DB AG, Ep. VI
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 59,95 € (+7,95 €)Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DB AG Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 303 Mindestradius [mm]: 358 (Innen-)Beleuchtung: Werkseitig nicht für Innenbeleuchtung vorbereitet Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Tauschradsätze AC: 56060
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PIKO 96663 H0 Nahverkehrswagen 120A, PKP, Ep. V
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 64,99 € (+6,99 €)Neuheit 2024: Druckvariante des Personen-Nahverkehrswagens 120A der PKP in Epoche V. Artikelnummer: 96663 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: PKP Epoche: V Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 283 Mindestradius [mm]: 358 (Innen-)Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #56148 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Tauschradsätze AC: 56060 Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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BRAWA 46657 H0 Nahverkehrswagen Bnr 451.4, DB AG, Ep. VI
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 103,30 € (+5,95 €)Betriebsnummer: 50 80 22-35 369-4 Abbildung abweichend, mit Scheibenbremse und zentrale Energieversorgung Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass...
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PIKO 96662 H0 Nahverkehrswagen 120A, PKP, Ep. V
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 64,99 € (+6,99 €)Neuheit 2024: Druckvariante des Personen-Nahverkehrswagens 120A der PKP in Epoche V. Artikelnummer: 96662 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: PKP Epoche: V Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 283 Mindestradius [mm]: 358 (Innen-)Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #56148 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Tauschradsätze AC: 56060 Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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CO-DRIVER NO1, Verkehrswarner
Anbieter: Alternate.de Preis: 36,90 €CO-DRIVER NO1, Verkehrswarner
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BRAWA 46654 H0 Nahverkehrswagen Bnrz 436.0, DB AG, Ep. VI
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 89,90 € (+4,80 €)Betriebsnummer: 50 80 22-34 231-7 Abbildung abweichend, mit Scheibenbremse und zentrale Energieversorgung Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein...
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ROCO 6280021 TT 3-tlg. Set: Nahverkehrswagen ABn 417.1 / Bn 448, DB AG, Ep. VI
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 119,99 €Wagenset mit drei Nahverkehrswagen ex „Silberlinge“ der Deutschen Bahn. Bestehend aus einem Wagen 1./2. Klasse, Gattung ABn 417.1 und zwei Wagen 2. Klasse, Gattung Bn 448. • In verkehrsroter Lackierung • 2. Klasse Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 358 mit KK-Kinematik Artikelnummer 6280021 Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet Spur TT Epoche VI Bahngesellschaft DB AG Elektrik Innenbeleuchtung Artikelnummer 4080001 Innenbeleuchtung Nachrüstbar Stromsystem DC Analog Abmessungen Länge über Puffer 660 mm
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BRAWA 46520 H0 Nahverkehrswagen AB4n-59, DB, Ep. III
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 84,99 € (+6,50 €)Betriebsnummer: 31 053 Länge über Puffer in mm 303 Inneneinrichtung Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Wechselstromschleifer nachrüstbar Art. 2222 Modelldetails 1./2. Klasse Wagen Nachbildung der MD 42 mit selbsttätiger Lastabbremsung und Klotzbremse Nachbildung der Übersetzfenster mit Alurahmen Mit Lichtmaschine G150 Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten Genaue Nachbildung der Minden-Deutz leicht Drehgestelle MD 42 oder MD 43 Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Mehrteilige Inneneinrichtungen der Epoche entsprechend Kurzkupplungskinematik Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte Achslagerung in Metallachshaltern Nachbildung der tangential gewellten Räder aus Metall Passgenau eingesetzte Fenster der Epoche entsprechend Details konturenscharf graviert Variante mit Innenbeleuchtung enthält Schnittstelle mit Lötpunkten Informationen zum Vorbild Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in...
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ROCO 6280023 TT 3-tlg. Set: Nahverkehrswagen ABn / Bn, DB, Ep. IV
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 133,95 €Wagenset mit drei Nahverkehrswagen „Silberlinge“ der Deutschen Bundesbahn. Bestehend aus einem Wagen 1./2. Klasse, Gattung ABn und zwei Wagen 2. Klasse, Gattung Bn. • Aufwendige Bedruckung im typischen Pfauenaugen-Muster • Wagen mit ozeanblauem Langträger Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 358 mit KK-Kinematik Artikelnummer 6280023 Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet Spur TT Epoche IV Bahngesellschaft DB Elektrik Innenbeleuchtung Artikelnummer 4080001 Innenbeleuchtung Nachrüstbar Stromsystem DC Analog Abmessungen Länge über Puffer 660 mm
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ROCO 6200035 H0 2-tlg. Set 2: Nahverkehrswagen Bn 719 und Bnr 725 , DB AG, Ep. V-VI
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 112,40 € (+5,95 €)Wagenset 2 mit zwei Nahverkehrswagen der Deutschen Bahn aus dem Raum Stuttgart. Bestehend aus einem Nahverkehrswagen 2. Klasse, Gattung Bn 719 und einem Nahverkehrswagen 2. Klasse, Gattung Bnr 725 in „Silberling“-Ausführung. • Wagen im Zustand Ende der 1990er Jahre • Aufwendige Bedruckung im typischen Pfauenaugen-Muster • Beide Wagen mit ozeanblauem Langträger • Fein detaillierte Drehgestelle mit Klotzbremse (Bn) oder Scheibenbremse (Bnr) und jeweils mit Achsgenerator • Passend zu Art.-Nr. 6200034 und E-Lok 110 504 Art.-Nr. 7500017, 7510017, 7520017 Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Inneneinrichtung: Mit Inneneinrichtung ausgestattet Spur: H0 Epoche: V-VI Bahngesellschaft: DB-AG Elektrik Innenbeleuchtung: Nachrüstbar Stromsystem: DC Analog Abmessungen Länge über Puffer: 606 mm
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BRAWA 46502 H0 Nahverkehrswagen B4nb-59, DB, Ep. III
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 74,90 € (+7,70 €)Betriebsnummer: 41 245 Länge über Puffer in mm 303 Inneneinrichtung Innenbeleuchtung nachrüstbar Art. 2212 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Wechselstromschleifer nachrüstbar Art. 2222 Modelldetails 2. Klasse Wagen Nachbildung der MD 42 mit selbsttätiger Lastabbremsung und Klotzbremse Nachbildung der Übersetzfenster mit Alurahmen Mit Lichtmaschine G150 Variante mit Innenbeleuchtung enthält Schnittstelle mit Lötpunkten Informationen zum Vorbild Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen...
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Roco 6200206 H0 2-tlg. Set: Nahverkehrswagen der DB
Anbieter: Conrad.de Preis: 149,99 €Wagenset mit zwei Nahverkehrswagen „Silberlinge“, der Deutschen Bundesbahn.Die n-Wagen der Deutschen Bundesbahn waren jahrzehntelang als Silberlinge bekannt. Mit über 5.000 Stück wurde diese Wagenfamilie ab den sechziger Jahren zur dominierenden Bauart bei den Nahverkehrswagen der DB. Erst ab den neunziger Jahren wurden sie schrittweise durch Triebzüge und Doppelstockwagen abgelöst.Typische Kennzeichen der Ausführung der siebziger bis neunziger Jahre waren die ozeanblauen Langträger, die großen Klassenziffern sowie die Piktogramme. Die Vorbilder waren in Freiburg im Breisgau zu Hause. Von dort wurden sie sowohl auf der Rheintalbahn zwischen Basel und Karlsruhe eingesetzt, aber auch auf der Höllentalbahn sowie dieselbespannt nach Breisach bzw. Elzach.Ab Mitte der siebziger Jahre erhielten einzelne Silberlinge Reklame auf ihren Seitenwänden. Analog zu den S-Bahn-Fahrzeugen der Ballungsräume hatte das Design-Center der DB zuvor sogenannte Felder für Wirtschaftswerbung freigegeben, die entsprechend genutzt werden durften.
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BRAWA 46658 H0 Nahverkehrswagen Bnrz 436.0, DB AG, Ep. VI
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 103,30 € (+5,95 €)Betriebsnummer: 50 80 22-34 231-7 Abbildung abweichend, mit Scheibenbremse und zentrale Energieversorgung Variantengerechte Bauartunterschiede am Dach und Wagenboden Mehrteilige Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik nach NEM Präzise Nachbildung der Dachschweißnähte Metallachshalter Fein gravierte Details Die Wagen werden, der Bauart entsprechend, richtig bestückt ausgeliefert. Länge über Puffer: 303 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2195 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass...
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BRAWA 46521 H0 Nahverkehrswagen B4nb-59, DB, Ep. III
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 84,90 € (+7,70 €)Betriebsnummer: 41 059 Länge über Puffer in mm 303 Inneneinrichtung Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Wechselstromschleifer nachrüstbar Art. 2222 Modelldetails 2. Klasse Wagen Nachbildung der MD 42 mit selbsttätiger Lastabbremsung und Klotzbremse Nachbildung der Übersetzfenster mit Alurahmen Mit Lichtmaschine G150 Variante mit Innenbeleuchtung enthält Schnittstelle mit Lötpunkten Informationen zum Vorbild Mit den Umbauprogrammen für 3yg- und 4yg-Wagen konnte die Deutsche Bundesbahn den kriegsbedingten Wagenmangel ab Mitte der 1950er erstmals entgegenwirken. Die Neubauprogramme beschränkten sich jedoch zunächst auf die Entwicklung von Städteschnellverkehrs- und Schnellzugwagen. Erst im Anschluss an diese waren bei der Bundesbahn die Kapazitäten für die Entwicklung neuer Nahverkehrswagen (n-Wagen) vorhanden. Der stetig wachsende Bedarf im Verkehrsaufkommen und die Tatsache, dass gerade die 3yg nur für eine geringe Nutzungsdauer ausgelegt waren, führte 1958 zu den ersten Prototypen der neuen n-Wagen. Basierend auf den Erkenntnissen der vorangegangenen Neuentwicklungen und den Prototypen, entstanden die drei Grundtypen mit 5 Abteilen 1. Klasse in Wagenmitte und zwei Großräumen 2. Klasse (AB4nb), drei Großräumen 2. Klasse (B4nb) und zwei Großräumen 2. Klasse und Gepäckabteil mit Führerraum (BD4nf). Hatte man bei den Prototypen noch Versuche mit Seitenblechen aus Aluminium, normalem Stahl und auch gesickten Seitenwänden gemacht, so entschied man sich für den Serienbau letztlich eine Beblechung aus Edelstahl (V2A) zu nehmen. Da die Lackierung der Wagen als Korrosionsschutz auf diesem Material entfallen konnte, wurden die n-Wagen unterhalb der Fenster mit einem sog. Pfauenaugenmuster angeschliffen. Dieses Schliffmuster, in Verbindung mit der silbernen Oberfläche des V2A brachten den n-Wagen schnell den markanten Spitznamen „Silberlinge“ ein. Die n-Wagen wurden bis auf wenige Ausnahmen mit Drehgestellen der Bauart Minden-Deutz leicht mit Klotzbremse (MD42) ausgerüstet, welche bei späteren Serien den mit Scheibenbremse (MD43) wichen. Für einen möglichst schnellen Fahrgastwechsel, verzichtete man auf die sonst üblichen Endeinstiege und ordnete diese etwa auf Wagendrittel als Doppeleinstiege mit Drehfalltüren an. Die Grundkonstruktion der n-Wagen bewährte sich so gut, dass zwischen 1960 und 1980 insgesamt rund 5000 Wagen bei diversen Waggon-Herstellern aber auch in den Ausbesserungswerken (Aw) Karlsruhe und Hannover entstanden. Anfänglich nicht ganz optimal waren die Platzverhältnisse in den sehr beengten Führerräumen der BD4nf, welche bei den Personalen schnell den Beinamen Hasenkasten bekamen und zu Unmut und Sicherheitsbedenken führten. Als Konsequenz konstruierte das Aw Karlsruhe den Führerraum so um, dass 1972 ein Steuerwagen mit vollwertigem Führerraum ohne Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen entstand. Durch diese Änderungen unterscheidet sich der Karlsruher-Kopf stark vom bisherigen Hasenkasten mit...
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PIKO 37632 G Nahverkehrswagen 2. Klasse, DB AG, Ep. V
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 278,40 €Neuheit 2022: Druckvariante des n-Wagens als 2. Klasse Personenwagens der DB AG in mintgrüner Lackierung der Epoche V. Bahnverwaltung: DB AG Epoche: V Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 817 Mindestradius [mm]: 600 (Innen-)Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #36132 Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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PIKO 23600 H0 Nahverkehrswagen 2. Klasse, GfF, Ep. VI
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 54,55 € (+5,99 €)Nahverkehrswagen 2. Klasse GFF VI Neuheit 2024: Druckvariante der bekannten n-Personenwagen als 2. Klasse Wagen der GfF in Epoche VI. Das Wagenmodell überzeugt durch die gelungene, maßstäbliche Wiedergabe der Proportionen des Vorbildes und ausgezeichnete Rolleigenschaften. Artikelnummer: 23600 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: Privatbahn Epoche: IV Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 303 Mindestradius [mm]: 358 (Innen-)Beleuchtung: Werkseitig nicht für Innenbeleuchtung vorbereitet Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Tauschradsätze AC: 56060 Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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PIKO 40653 N Nahverkehrswagen 1. / 2. Klasse, GfF, Ep. VI
Anbieter: Ideeundspiel.com Preis: 44,39 € (+6,99 €)Neuheit 2025: Nahverkehrswagen n-Wagen der 1./2. Klasse der GfF in Epoche VI. Wie beim Vorbild unterscheiden sich auch die Modelle abhängig von der Wagenklasse in Fensteraufteilung und Inneneinrichtung, die Stichmaße wurden vorbildgerecht in die Baugröße N umgesetzt. Formenbau auf höchstem Niveau sorgt für äußerst plastisch wirkende Drehgestelle und die von PIKO gewohnte hochwertige Lackierung und Bedruckung verleiht den Fahrzeugen ein hervorragendes Finish. Die Fahrzeuge sind für das unkomplizierte Nachrüsten einer Innenbeleuchtung vorbereitet. Artikelnummer: 40653 Bahnverwaltung: Privatbahn Epoche: VI Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 165 Mindestradius [mm]: 192 (Innen-)Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #46293 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Altersempfehlung: ab 14 Jahren
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