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De Gruyter Kategorien des Nomens
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 141,00 CHFDas Spannungsfeld von Explizitheit und Sprachökonomie kennzeichnet die Morphologie ebenso wie andere sprachliche Strukturebenen. In der vorliegenden Arbeit ist die Ökonomie nicht nur auf der Ebene des Untersuchungsgegenstandes das Leitmotiv, sondern auch bei der Analyse, die nach redundanzfreien Repräsentationen der untersuchten Phänomene strebt. Grundthese ist, dass sich die Phänomene nur unter Einbeziehung der verschiedenen Strukturebenen, also auch von Semantik, Syntax und Phonologie, angemessen erklären lassen. Im Einzelnen werden die Kategorien Definitheit, Attribution und Numerus behandelt: Eine umfassende Untersuchung der definiten Artikelformen der Balkansprachen Bulgarisch, Rumänisch und Albanisch zeigt, dass es sich nicht etwa um Klitika handelt, sondern dass sie alle Eigenschaften von Suffigierung erfüllen. Die Verbindung eines Nomens mit einem Attribut erfordert in vielen Sprachen semantische Transparenz in Form einer morphologischen Markierung am Nomen. Entsprechende Suffixe z.B. im Persischen und Kurdischen werden als Evidenz für die kompositionale Natur von Modifikation gewertet. In Sprachen wie Ungarisch mit nur einer Pluralmarkierung in der Nominalphrase ist die Forderung nach Ökonomie stärker gewichtet als die nach morphologisch-semantischer Explizitheit. In einer optimalitätstheoretischen Analyse wird die Rolle von Ökonomie bei der Kongruenzmorphologie und ihre Implikationen für eine constraint basierte Flexionstheorie herausgearbeitet.
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De Gruyter Kategorien
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 106,00 CHFDer Versuch des Aristoteles, die Gesamtheit der Erscheinungen begrifflich zu fassen, geht von einem genial einfachen Ansatz aus: Indem er die möglichen Typen von Aussagen über die Erscheinungen voneinander unterscheidet, erhält er zugleich eine Typologie der Erscheinungen selbst. Er findet sie in Substanz und Quantität, Qualität und Relation, Ort und Zeit, Lage und Zustand, aktivem Handeln und passivem Erleiden. Daneben behandelt Aristoteles alle Arten von Gegensätzen, die sechs Erscheinungsformen der Bewegung und die Möglichkeit qualitativer Veränderung.
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Mieke Mosmuller - Die Kategorien des Aristoteles: Buchstaben des Weltenwortes - Preis vom 06.05.2026 05:30:59 h
Anbieter: MEDIMOPS Preis: 18,78 CHF (+4,99 CHF)Binding : Gebundene Ausgabe, Edition : 1, Label : OCCIDENT VERLAG, Publisher : OCCIDENT VERLAG, medium : Gebundene Ausgabe, numberOfPages : 390, publicationDate : 2013-11-15, releaseDate : 2013-11-21, authors : Mieke Mosmuller, languages : german, ISBN : 3000438734
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Meiner, F Kategorienlehre
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 121,00 CHFDem durch Kant verschütteten Verständnis der aristotelischen Kategorienlehre brach schon Brentanos erste Schrift Von der mannigfachen Bedeutung des Seienden nach Aristoteles Bahn. Zu ihrem Thema kehrt er in den hier vereinten Diktaten aus seinem letzten Jahrzehnt zurück.
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Asmus Finzen - Normalität: Die ungezähmte Kategorie in Psychiatrie und Gesellschaft - Preis vom 06.05.2026 05:30:59 h
Anbieter: MEDIMOPS Preis: 12,36 CHF (+4,99 CHF)Binding : Broschiert, Edition : 1, Label : Psychiatrie Verlag, Publisher : Psychiatrie Verlag, medium : Broschiert, numberOfPages : 144, publicationDate : 2018-08-20, authors : Asmus Finzen, ISBN : 3884149393
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De Gruyter Kategorien des Nomens
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 141,00 CHFDas Spannungsfeld von Explizitheit und Sprachökonomie kennzeichnet die Morphologie ebenso wie andere sprachliche Strukturebenen. In der vorliegenden Arbeit ist die Ökonomie nicht nur auf der Ebene des Untersuchungsgegenstandes das Leitmotiv, sondern auch bei der Analyse, die nach redundanzfreien Repräsentationen der untersuchten Phänomene strebt. Grundthese ist, dass sich die Phänomene nur unter Einbeziehung der verschiedenen Strukturebenen, also auch von Semantik, Syntax und Phonologie, angemessen erklären lassen. Im Einzelnen werden die Kategorien Definitheit, Attribution und Numerus behandelt: Eine umfassende Untersuchung der definiten Artikelformen der Balkansprachen Bulgarisch, Rumänisch und Albanisch zeigt, dass es sich nicht etwa um Klitika handelt, sondern dass sie alle Eigenschaften von Suffigierung erfüllen. Die Verbindung eines Nomens mit einem Attribut erfordert in vielen Sprachen semantische Transparenz in Form einer morphologischen Markierung am Nomen. Entsprechende Suffixe z.B. im Persischen und Kurdischen werden als Evidenz für die kompositionale Natur von Modifikation gewertet. In Sprachen wie Ungarisch mit nur einer Pluralmarkierung in der Nominalphrase ist die Forderung nach Ökonomie stärker gewichtet als die nach morphologisch-semantischer Explizitheit. In einer optimalitätstheoretischen Analyse wird die Rolle von Ökonomie bei der Kongruenzmorphologie und ihre Implikationen für eine constraint basierte Flexionstheorie herausgearbeitet.
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GRIN Die Kategorien Raum und Zeit in Miroslav Krlezas Einakter "Kraljevo"
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 2,79 CHF (+0,35 CHF)Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 1,3, Universität Mannheim (Slavisches Seminar), Veranstaltung: Miroslav Krlezas Einakter Kraljevo, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Einakter "Kraljevo" aus dem Jahre 1915 markiert eine Wende in Krlezas frühem Schaffen, da er mit diesem Drama in Raum und Zeit einer Epoche vordringt, die er selbst als junger Mensch im Alter von 22 Jahren erlebte. Es ist dies die Zeit des Ersten Weltkrieges, der wie vermutlich kein anderer Krieg auch das Ende einer Ära, den völligen Zusammenbruch eines Werte-und Gesellschaftssystems, mit unbeschreiblicher Härte und Brutalität markiert. Der junge Krleza verbrachte fast das ganze Jahr 1915 als Zivilist in Zagreb, erst im Dezember wurde er mobilisiert. Mit "Kraljevo" bearbeitet er zunächst den kollektiven Schock des Krieges, überdies aber auch die Eitelkeit und Vergänglichkeit menschlichen Daseins schlechthin. Der Schauplatz des alljährlichen Jahrmarktes "Kraljevo" kurz vor Ausbruch des Krieges wird dabei als eine Metapher für dieses Dasein modelliert. In der vorliegenden Arbeit soll das Konzept der räumlichen und zeitlichen Gestaltung, das eine solche Metaphorisierung möglich macht, untersucht werden. In diesem Zusammenhang wird auch auf das für Krleza spezifische Weltmodell hinsichtlich der Gestaltung von Raum und Zeit eingegangen werden. Ferner wird die Bedeutung von Raum und Zeit für die Gesamtkonzeption des Stückes erarbeitet werden. Von Interesse ist in diesem Zusammenhang die Frage nach Korrespondenz- und Kontrastrelationen zwischen Raum und Zeit, die eine wichtige Rolle im Stück spielen. Im Zuge der Analyse wird immer wieder auch auf andere Dramenelemente, wie z.B. Figuren und deren Sprache, Bezug genommen werden, da es sich bei der Beschränkung des Themas auf Raum und Zeit natürlich auch um eine heuristische Trennung handelt. Dies gilt auch und in besonderem Masse für die Kategorien Raum und Zeit selbst, da sie wegen ihrer gegenseitigen Bedingtheit sehr stark miteinander verknüpft sind.
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Springer Berlin Kategorien
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 81,90 CHFI. Kategorien, Funktoren und natürliche Transformationen.- 1. Axiome für Kategorien.- 2. Kategorien.- 3. Funktoren.- 4. Natürliche Transformationen.- 5. Monomorphe und epimorphe Pfeile; Nullobjekte.- 6. Grundlegungen.- 7. Grosse Kategorien.- 8. Horn- Mengen.- II. Konstruktionen mit Kategorien.- 1. Dualität.- 2. Kontravarianz und duale Kategorien.- 3. Produkte von Kategorien.- 4. Funktorkategorien.- 5. Die Kategorie aller Kategorien.- 6. Komma-Kategorien.- 7. Graphen und freie Kategorien.- 8. Quotienten von Kategorien.- III. Universelle Konstruktionen und Limites.- 1. Universelle Pfeile.- 2. Das Yoneda-Lemma.- 3. Coprodukte und Colimites.- 4. Produkte und Limites.- 5. Kategorien mit endlichen Produkten.- 6. Gruppen in Kategorien.- IV. Adjungierte Funktoren.- 1. Adjunktionen.- 2. Beispiele für Adjungierte.- 3. Reflektive Unterkategorien.- 4. Äquivalenz von Kategorien.- 5. Adjungierte für Vorordnungen.- 6. Kartesisch abgeschlossene Kategorien.- 7. Transformation von Adjungierten.- 8. Komposition von Adjungierten.- V. Limites.- 1 Erzeugung von Limites.- 2. Existenzkriterien für Limites, die Produkte und Differenzkerne benutzen.- 3. Limites mit Parametern.- 4. Respektierung von Limites.- 5. Verhalten von Adjungierten auf Limites.- 6. Der Hauptsatz von Freyd für adjungierte Funktoren.- 7. Unterobjekte und Generatoren.- 8. Der spezielle Hauptsatz für adjungierte Funktoren.- 9. Adjungierte in der Topologie.- VI. Monaden und Algebren.- 1 Monaden über einer Kategorie.- 2. Algebren zu einer gegebenen Monade.- 3. Der Vergleich mit Algebren.- 4. Worte und freie Halbgruppen.- 5. Freie Algebren zu einer gegebenen Monade.- 6. Aufspaltende Differenzcokerne.- 7. Der Satz von Beck.- 8. "Algebren sind T-Algebren".- 9. Kompakte Hausdorffsehe Räume.- VII. Monoide.- 1.Monoidale Kategorien.- 2. Kohärenz.- 3. Monoide.- 4. Operationen.- 5. Die simpliziale Kategorie.- 6. Monaden und Homologie.- 7. Abgeschlossene Kategorien.- 8. Kompakt erzeugte Räume.- 9. Schleifenräume und Einhängungen.- VIII. Abelsche Kategorien.- 1. Kerne und Cokerne.- 2. Additive Kategorien.- 3. Abelsche Kategorien.- 4. Diagrammlemmata.- IX. Spezielle Limites.- 1. Filtrierende Limites.- 2. Vertauschung von Limites.- 3. Finale Funktoren.- 4. Diagonalnatürlichkeit.- 5. Enden.- 6. Coenden.- 7. Enden mit Parametern.- X. Kan-Erweiterungen.- 1. Adjungierte und Limites.- 2. Schwach universelle Konstruktionen.- 3. Die Kan-Erweiterung.- 4. Kan-Erweiterungen als Coenden.- 5. Punktweise Kan-Erweiterungen.- 6. Dichte Funktoren.- 7. Interpretation aller Begriffe als Kan-Erweiterungen.
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GRIN Die Kategorien Zufall und Notwendigkeit analytisch gesehen
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 2,79 CHF (+0,35 CHF)Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Der vermessene Mensch, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Gott würfelt nicht", sagte schon Kant. Sind aber alle Prozesse wirklich durch eine Kausalität in ihrem Ablauf vorbestimmt, also determiniert, oder laufen sie unvorhersehbar und somit undeterminiert, zufällig ab? Weniger wichtig ist dem Autor das Ziel, die Welt ursächlich zu erklären, als vielmehr zu zeigen, wie das Denken um diese Zusammenhänge sich insbesondere historisch entwickelt hat. Es gilt also das Paradoxon dieser beiden Positionen (Determinismus und Zufälligkeit) sinnvoll zu entzaubern. Sinnvoll meint in diesem Zusammenhang die Begriffe erkenntnistheoretisch-historisch abzuarbeiten und begrifflich zu analysieren. Für die Soziologie wird es notwendig sein, von der abstrakten begrifflich-analytischen Betrachtung der Kategorien Notwendigkeit und Zufall auf eine konkrete Handlungsebene zu gelangen. Mit anderen Worten: wir sollten, um Kant zu gebrauchen, das intelligible Individuum handlungsfähig machen, mag es noch so verführerisch sein auf der Metaebene zu schwelgen.
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Springer Berlin Kategorien I
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 69,90 CHF1. Kategorien.- 1.1 Definition für Kategorien.- 1.2 Beispiele.- 1.3 Isomorphismen.- 1.4 Weitere Beispiele.- 1.5 Additive Kategorien.- 1.6 Unterkategorien.- 2. Funktoren.- 2.1 Kovariante Funktoren.- 2.2 Standardbeispiele.- 2.3 Kontravariante Funktoren.- 2.4 Duale Kategorien.- 2.5 Bifunktoren.- 2.6 Natürliche Transformationen.- 3. Kategorien von Kategorien und von Funktoren.- 3.1 Vorbemerkungen.- 3.2 Universen.- 3.3 Vereinbarungen.- 3.4 Funktorkategorien.- 3.5 Die Kategorie der kleinen Kategorien.- 3.6 Grosse Kategorien.- 3.7 Der Wertfunktor.- 3.8 Der additive Fall.- 4. Darstellbare Funktoren.- 4.1 Einbettungen.- 4.2 Yoneda-Lemma.- 4.3 Der additive Fall.- 4.4 Darstellbare Funktoren.- 4.5 Partiell darstellbare Bifunktoren.- 5. Einige spezielle Objekte und Morphismen.- 5.1 Monomorphismen.- 5.2 Retraktionen und Coretraktionen.- 5.3 Bimorphismen.- 5.4 Terminale und initiale Objekte.- 5.5 Nullobjekte.- 6. Diagramme.- 6.1 Diagrammschemata und Diagramme.- 6.2 Diagramme mit Kommutativitätsbedingungen.- 6.3 Diagramme als Funktordaten.- 6.4 Quotienten von Kategorien.- 6.5 Klassen von Mono- bzw. Epimorphismen.- 7. Limites.- 7.1 Definition für Limites.- 7.2 Differenzkerne.- 7.3 Produkte.- 7.4 Vollständige Kategorien.- 7.5 Limites in Funktorkategorien.- 7.6 Doppellimites.- 7.7 Kriterien für Limites.- 7.8 Pullbacks.- 8. Colimites.- 8.1 Definition für Colimites.- 8.2 Differenzcokerne.- 8.3 Coprodukte.- 8.4 Covollständige Kategorien.- 8.5 Colimites in Funktorkategorien.- 8.6 Doppelte Colimites.- 8.7 Kriterien für Colimites.- 8.8 Pushouts.- 9. Filtrierende Colimites.- 9.1 Zur Berechnung von Limites und Colimites.- 9.2 Filtrierende Kategorien.- 9.3 Filtrierende Colimites.- 9.4 Vertauschungssätze.- 10. Mengenwertige Funktoren.- 10.1 Erbschaft der Zielkategorie.- 10.2 DieYoneda-Einbettung.- 10.3 Der allgemeine Darstellungssatz.- 10.4 Projektive und injektive Objekte.- 10.5 Generatoren und Cogeneratoren.- 10.6 Lokal kleine Kategorien.- 10.7 Elementarer Beweis des Darstellungssatzes.- 11. Objekte mit algebraischer Struktur.- 11.1 Algebraische Strukturen.- 11.2 Operation eines Objektes auf einem anderen.- 11.3 Homomorphismen.- 11.4 Reduktion auf Ens.- 11.5 Limites und filtrierende Colimites.- 11.6 Homomorph verträgliche Strukturen.- 12. Abelsche Kategorien.- 12.1 Überblick.- 12.2 Semiadditive Struktur.- 12.3 Kerne und Cokerne.- 12.4 Zerlegung von Morphismen.- 12.5 Die additive Struktur.- 12.6 Idempotente.- 13. Exakte Folgen.- 13.1 Exakte Folgen in exakten Kategorien.- 13.2 Kurze exakte Folgen.- 13.3 Exakte und treue Funktoren.- 13.4 Exakte Quadrate.- 13.5 Einige Diagrammlemmata.- 14. Colimites von Monomorphismen.- 14.1 Vorgeordnete Klassen.- 14.2 Vereinigungen von Monomorphismen.- 14.3 Urbilder von Monomorphismen.- 14.4 Bilder von Monomorphismen.- 14.5 Konstruktionen für Colimites.- 14.6 Grothendieck-Kategorien.- 15. Injektive Hüllen.- 15-1 Moduln über additiven Kategorien.- 15.2 Wesentliche Erweiterungen.- 15.3 Existenz von Injektiven.- 15.4 Ein Einbettungssatz.-...
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De Gruyter Kategorien
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 106,00 CHFDer Versuch des Aristoteles, die Gesamtheit der Erscheinungen begrifflich zu fassen, geht von einem genial einfachen Ansatz aus: Indem er die möglichen Typen von Aussagen über die Erscheinungen voneinander unterscheidet, erhält er zugleich eine Typologie der Erscheinungen selbst. Er findet sie in Substanz und Quantität, Qualität und Relation, Ort und Zeit, Lage und Zustand, aktivem Handeln und passivem Erleiden. Daneben behandelt Aristoteles alle Arten von Gegensätzen, die sechs Erscheinungsformen der Bewegung und die Möglichkeit qualitativer Veränderung.
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Springer Berlin Kategorien II
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 72,90 CHFDieses Buch entstand aus Aufzeichnungen, die ich fUr die Horer einer Vorlesung im Jahre 1967/68 in IDel angefertigt hatte. Angesichts der rasch wachsenden Anwendung der kategoriellen Sprache setzt es sich das Ziel, in den zentralen Teil der Theorie einzufUhren und dem weiter Interessierten Zugang zur Literatur zu verschaffen. An Vorkenntnissen sind in der Sache nur die einfachsten Grund begriffe der Mengenlehre und der Algebra erforderlich. Moduln treten zwar von Anfang an in den Beispielen auf, sie werden aber in 15.1 de finiert. Ein Teil der Beispiele entstammt der Topologie. Selbstvers1:ii.nd lich wird das Verstandnis der Begriffsbildungen wesentlich erleichtert, wenn man mit den Beispielen aus Algebra oder Topologie vertraut ist. 1m Mittelpunkt steht der Begriff des darstellbaren Funktors mit seinen Abwandlungen: Limites und adjungierte Funktorpaare. Es handelt sich um die Charakterisierung spezieller Objekte durch uni verselle Abbildungseigenschaften, die fiir Spezialfii.lle schon lange und im Werk von Bourbaki, bei anderer Sprache, systematisch benutzt wird. Das Yoneda-Lemma wird moglichst friih bereitgestellt. Dagegen wird die Behandlung adjungierter Funktorpaare aufgeschoben, bis sie zu sammenhangend moglich ist und auch die Kansche Konstruktion so fort angeschlossen werden kann. Filtrierende Colimites werden gebiih rend beriicksichtigt. Additive Kategorien und Funktorkategorien sind von Anfang an in die Betrachtung einbezogen. Dabei wird die benutzte Mengenlehre dort referiert, wo sich ihr Gebrauch aufdrangt. Nach dem gegenwiirtigen Stand scheinen Universa am handlichsten, und ich ver traue darauf, daB bei einer moglichen Revision der Grundlagen die Substanz der Theorie erhalten bleibt.
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De Gruyter Lexikalische Kategorien und Merkmale
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 141,00 CHFDieser Sammelband enthält eine Auswahl der Beiträge, die 1994 auf einem Workshop zur Distinktion lexikalischer Kategorien gehalten wurden. Die verschiedenen theoretischen Richtungen zuzuordnenden Arbeiten befassen sich mit allgemeinen Problemen der Kategorisierung sowie mit Fragen, die sich speziell für bestimmte lexikalische Kategorien (Nomina, Verben, Präpositionen, Konjunktionen) insbesondere in Abgrenzung zu funktionalen Kategorien ergeben.
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De Gruyter Kants "Kategorien der Freiheit"
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 236,00 CHFLange Zeit hat die Forschung den Kategorien der Freiheit, die Kant in seiner Kritik der praktischen Vernunft entwickelt und in Form einer Tafel darstellt, keine Aufmerksamkeit geschenkt. Kant selbst ist daran nicht ganz unschuldig, hat er doch seine Ausführungen und Erläuterungen bewusst äusserst knapp gehalten. Bis heute steht eine monographische Studie zu dem Thema aus. Die vorliegende Studie stellt sich dieser Aufgabe. In umfassender und systematischer Perspektive geht sie der Frage nach, warum es überhaupt derartiger Kategorien bedarf, worin ihre Funktion besteht und was der begriffliche Gehalt jeder einzelnen Kategorie ist. Weit davon entfernt, das Ergebnis sturen Systemdenkens zu sein, entdeckt sich so die Lehre praktischer Kategorien bei näherem Hinsehen als der heimliche Kristallisationspunkt von Kants praktischer Philosophie.
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Springer Berlin Kategorien II
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 7,29 CHFDieses Buch entstand aus Aufzeichnungen, die ich fUr die Horer einer Vorlesung im Jahre 1967/68 in IDel angefertigt hatte. Angesichts der rasch wachsenden Anwendung der kategoriellen Sprache setzt es sich das Ziel, in den zentralen Teil der Theorie einzufUhren und dem weiter Interessierten Zugang zur Literatur zu verschaffen. An Vorkenntnissen sind in der Sache nur die einfachsten Grund begriffe der Mengenlehre und der Algebra erforderlich. Moduln treten zwar von Anfang an in den Beispielen auf, sie werden aber in 15.1 de finiert. Ein Teil der Beispiele entstammt der Topologie. Selbstvers1:ii.nd lich wird das Verstandnis der Begriffsbildungen wesentlich erleichtert, wenn man mit den Beispielen aus Algebra oder Topologie vertraut ist. 1m Mittelpunkt steht der Begriff des darstellbaren Funktors mit seinen Abwandlungen: Limites und adjungierte Funktorpaare. Es handelt sich um die Charakterisierung spezieller Objekte durch uni verselle Abbildungseigenschaften, die fiir Spezialfii.lle schon lange und im Werk von Bourbaki, bei anderer Sprache, systematisch benutzt wird. Das Yoneda-Lemma wird moglichst friih bereitgestellt. Dagegen wird die Behandlung adjungierter Funktorpaare aufgeschoben, bis sie zu sammenhangend moglich ist und auch die Kansche Konstruktion so fort angeschlossen werden kann. Filtrierende Colimites werden gebiih rend beriicksichtigt. Additive Kategorien und Funktorkategorien sind von Anfang an in die Betrachtung einbezogen. Dabei wird die benutzte Mengenlehre dort referiert, wo sich ihr Gebrauch aufdrangt. Nach dem gegenwiirtigen Stand scheinen Universa am handlichsten, und ich ver traue darauf, daB bei einer moglichen Revision der Grundlagen die Substanz der Theorie erhalten bleibt.
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De Gruyter Die Kategorieen des Aristoteles
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 141,00 CHFKeine ausführliche Beschreibung für "Die Kategorieen des Aristoteles" verfügbar.
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Springer Berlin Kategorien I
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 6,99 CHF1. Kategorien.- 1.1 Definition für Kategorien.- 1.2 Beispiele.- 1.3 Isomorphismen.- 1.4 Weitere Beispiele.- 1.5 Additive Kategorien.- 1.6 Unterkategorien.- 2. Funktoren.- 2.1 Kovariante Funktoren.- 2.2 Standardbeispiele.- 2.3 Kontravariante Funktoren.- 2.4 Duale Kategorien.- 2.5 Bifunktoren.- 2.6 Natürliche Transformationen.- 3. Kategorien von Kategorien und von Funktoren.- 3.1 Vorbemerkungen.- 3.2 Universen.- 3.3 Vereinbarungen.- 3.4 Funktorkategorien.- 3.5 Die Kategorie der kleinen Kategorien.- 3.6 Grosse Kategorien.- 3.7 Der Wertfunktor.- 3.8 Der additive Fall.- 4. Darstellbare Funktoren.- 4.1 Einbettungen.- 4.2 Yoneda-Lemma.- 4.3 Der additive Fall.- 4.4 Darstellbare Funktoren.- 4.5 Partiell darstellbare Bifunktoren.- 5. Einige spezielle Objekte und Morphismen.- 5.1 Monomorphismen.- 5.2 Retraktionen und Coretraktionen.- 5.3 Bimorphismen.- 5.4 Terminale und initiale Objekte.- 5.5 Nullobjekte.- 6. Diagramme.- 6.1 Diagrammschemata und Diagramme.- 6.2 Diagramme mit Kommutativitätsbedingungen.- 6.3 Diagramme als Funktordaten.- 6.4 Quotienten von Kategorien.- 6.5 Klassen von Mono- bzw. Epimorphismen.- 7. Limites.- 7.1 Definition für Limites.- 7.2 Differenzkerne.- 7.3 Produkte.- 7.4 Vollständige Kategorien.- 7.5 Limites in Funktorkategorien.- 7.6 Doppellimites.- 7.7 Kriterien für Limites.- 7.8 Pullbacks.- 8. Colimites.- 8.1 Definition für Colimites.- 8.2 Differenzcokerne.- 8.3 Coprodukte.- 8.4 Covollständige Kategorien.- 8.5 Colimites in Funktorkategorien.- 8.6 Doppelte Colimites.- 8.7 Kriterien für Colimites.- 8.8 Pushouts.- 9. Filtrierende Colimites.- 9.1 Zur Berechnung von Limites und Colimites.- 9.2 Filtrierende Kategorien.- 9.3 Filtrierende Colimites.- 9.4 Vertauschungssätze.- 10. Mengenwertige Funktoren.- 10.1 Erbschaft der Zielkategorie.- 10.2 DieYoneda-Einbettung.- 10.3 Der allgemeine Darstellungssatz.- 10.4 Projektive und injektive Objekte.- 10.5 Generatoren und Cogeneratoren.- 10.6 Lokal kleine Kategorien.- 10.7 Elementarer Beweis des Darstellungssatzes.- 11. Objekte mit algebraischer Struktur.- 11.1 Algebraische Strukturen.- 11.2 Operation eines Objektes auf einem anderen.- 11.3 Homomorphismen.- 11.4 Reduktion auf Ens.- 11.5 Limites und filtrierende Colimites.- 11.6 Homomorph verträgliche Strukturen.- 12. Abelsche Kategorien.- 12.1 Überblick.- 12.2 Semiadditive Struktur.- 12.3 Kerne und Cokerne.- 12.4 Zerlegung von Morphismen.- 12.5 Die additive Struktur.- 12.6 Idempotente.- 13. Exakte Folgen.- 13.1 Exakte Folgen in exakten Kategorien.- 13.2 Kurze exakte Folgen.- 13.3 Exakte und treue Funktoren.- 13.4 Exakte Quadrate.- 13.5 Einige Diagrammlemmata.- 14. Colimites von Monomorphismen.- 14.1 Vorgeordnete Klassen.- 14.2 Vereinigungen von Monomorphismen.- 14.3 Urbilder von Monomorphismen.- 14.4 Bilder von Monomorphismen.- 14.5 Konstruktionen für Colimites.- 14.6 Grothendieck-Kategorien.- 15. Injektive Hüllen.- 15-1 Moduln über additiven Kategorien.- 15.2 Wesentliche Erweiterungen.- 15.3 Existenz von Injektiven.- 15.4 Ein Einbettungssatz.-...
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De Gruyter Das Problem der Erklärung der Kategorien
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 141,00 CHFIn der Reihe werden herausragende monographische Untersuchungen und Sammelbände zu allen Aspekten der Philosophie Kants veröffentlicht, ebenso zum systematischen Verhältnis seiner Philosophie zu anderen philosophischen Ansätzen in Geschichte und Gegenwart. Veröffentlicht werden Studien, die einen innovativen Charakter haben und ausdrückliche Desiderate der Forschung erfüllen. Die Publikationen repräsentieren damit den aktuellsten Stand der Forschung.
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GRIN Lexikalische Kategorien: Interjektionen und Onomatopoetika
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 2,79 CHF (+0,35 CHF)Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Einführung in die Analyse der deutschen Gegenwartssprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Interjektionen werden in der deutschen Sprache nahezu ununterbrochen genutzt. Ihre Funktion ist es, die Gesprächspartner zu lenken und sich so gegenseitig durch eine Unterhaltung zu leiten. Die Interjektionen sind hierbei für eine gegenseitige Kooperation notwendig und sorgen für Optimierung des Gesprächs. In den meisten Fällen sind Interjektionen den einzelnen Aussagen vorgeschaltet, jedoch gibt es auch Interjektionen, die eine Nachschaltung erlauben. Ausserdem sind viele der unterschiedlichen Interjektionen untereinander und mit unflektierbaren Ausdrücken kombinierbar.
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GRIN Zur Kategorie des Risikos in der soziologischen Theorie
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 24,90 CHF (+3,50 CHF)Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Insitiut für Soziologie), Veranstaltung: Risiko-Gesellschaft, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Risiko-Gesellschaft: Zur Kategorie des Risikos in der soziologischen Theorie. Der Titel stellt riskante Entwicklungen in einen Kontext gesellschaftlicher Prozesse. Bearbeiten frühere Gesellschaften Risiken anders, als die gesellschaftlichen Akteure in der Gegenwart? Welche gesellschaftlichen Entwicklungen trugen zu einem veränderten Verständnis von Risiken bei? Stehen Risiken im Kontext von Gefahren oder bergen sie gleichermassen Entwicklungschancen? Wer gefährdet letztlich wen? Ist Risikobearbeitung ein abschliessbarer Prozess? Diesen Fragen nähere ich mich in meinem Essay an und illustriere meine Analysen in zahlreichen Beispielen. Bei diesem Text handelt es sich um mein Essay, welches ich in einem soziologischen Seminar mit dem gleichen Titel eingereicht habe.
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